Odoo-Standard
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In Odoo 19 Community fließt Verkauf über Angebot → Auftrag → Lieferung → Rechnung. Ein Beleg erzeugt den nächsten – das ist das Rückgrat ohne Excel-Zwischenstände.
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In Odoo ist der Kontakt (res.partner) Kunde, Lieferant, Adresse und Ansprechpartner. Eine Karte – viele Rollen. Das ersetzt parallele Adressbücher.
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Produkte sind Verkauf, Einkauf und Lager in einem Datensatz. Varianten und Stücklisten (BoM) gibt es in der Community – mit Augenmaß.
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Bestand lebt in Lagerorten und Bewegungen – nicht in einer Zahl auf dem Zettel. Community Inventory kann ein- und mehrstufige Lager abbilden.
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Analytische Konten verteilen Kosten und Erlöse auf Projekte, Teams oder Objekte – ohne die Finanzbuchhaltung zu verbiegen.
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Project in der Community bündelt Aufgaben und Timesheets. Gut für interne Vorhaben und dienstleistungsnahe Aufträge – kein Ersatz für Baustellen-Akte.
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MRP in Odoo 19 CE kann Stücklisten und Fertigungsaufträge. Für Werkstatt und Montage light stark – kein volles MES.
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Steuern hängen an Produkten und Fiskalpositionen (z. B. Inland/EU). Community Accounting kann den deutschen Kern – Abstimmung mit dem Steuerberater bleibt Pflicht.
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Zahlungen und Bankabgleich schließen den Belegstrom. Community kann importieren und zuordnen – Disziplin schlägt Automatik-Marketing.
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Chatter und Aktivitäten sind Standard in Odoo: Gespräch und nächster Schritt kleben am Beleg – nicht im privaten Chat.
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Studio, Field Service, Planning, Helpdesk-Tiefe und manches Marketing sind Enterprise-Terrain. CE ist nicht „unprofessionell“ – sie ist der ehrliche Kern.
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Preislisten steuern Kundensegmente und Währungen. Rabatte gehören Regeln – nicht dem freien Feld auf jedem Beleg.
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Anfrage → Bestellung → Wareneingang → Lieferantenrechnung: derselbe Beleggedanke wie im Verkauf – nur von der Einkaufsseite.
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Das Portal gibt ausgewählte Belege und Tickets nach außen – ohne dass jeder einen internen User braucht.
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Odoo rechnet in Basiseinheiten. Kaufst du in Kartons und verkaufst in Stück – die Umrechnung muss stimmen.
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Inventur ist kein Excel-Export am Jahresende – sondern geplante Zählungen mit Buchung in denselben Lagerorten.
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Multi-Company in CE trennt Buchungskreise und Belege – es ist kein Ersatz für saubere Rechtsstruktur und Rechte.
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Die besten Reports in CE entstehen aus sauberen Belegen – nicht aus einem BI-Projekt am Anfang.
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Erweiterung
CE kann Regeln feuern: Mail, Aktivität, Feld setzen. Mächtig – und schnell undurchsichtig, wenn niemand dokumentiert.
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Dateien und Mails gehören an den Datensatz – nicht in den Download-Ordner von drei Leuten.
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Odoo Website ist ein starkes CMS für Seiten, Formulare und einfache Shops – kein Ersatz für eine Marketing-Agentur-Website um jeden Preis.
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POS in CE bedient Ladenkasse und schnellen Verkauf – gebunden an dieselben Produkte und Lagerorte wie der Rest.
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HR in der Community reicht für Stammdaten, Abwesenheit und einfache Freigaben – nicht für jedes Tarifmonster.
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CRM- und Projekt-Stufen sind das CE-Werkzeug für sichtbaren Fortschritt – ohne dass jede Spalte ein Custom-Feld braucht.
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CE-Accounting ist vollwertig für den Mittelstand – wenn Kontenplan, Steuern und Bankabstimmung mit dem Steuerberater passen.
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Zahlungsbedingungen sitzen am Partner und am Beleg – Mahnstufen gehören dazu, nicht in eine separate Excel-Liste.
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Bestandswert entsteht aus Bewegungen und Bewertungsverfahren – nicht aus einer Jahres-Excel-Schätzung.
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Quality in CE hängt Prüfungen an Wareneingang oder Fertigung – statt „haben wir schon immer so gemacht“-Zettel.
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Barcode beschleunigt, was schon stimmt. Er repariert keinen unklaren Lagerort und keinen kaputten Stamm.
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Repair in CE strukturiert Annahme, Diagnose, Teile und Rückgabe – näher am Belegstrom als an einem Excel-Werkstattbuch.
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Assets in CE können Abschreibungen tragen – sinnvoll, wenn die FiBu ohnehin in Odoo landet.
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Discuss-Kanäle bündeln Abstimmung nah am Datensatz – ersetzen aber nicht die Akte am Auftrag.
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Nutze Project + Aufgaben + Aktivitäten für die Odoo-Einführung selbst – dann übt das Team das Werkzeug am echten Vorhaben.
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Liefermethoden und Carrier in CE hängen am Auftrag – nicht an einer separaten Versand-Excel.
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Maintenance in CE plant wiederkehrende Checks an Anlagen – statt Zettel an der Werkbank.
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Fleet in CE hält Fahrzeuge, Kosten und Services zusammen – kein volles Tourenplanungs-TMS.
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Knowledge in CE ist der Ort für „so machen wir das“ – näher am System als ein verlorenes Wiki.
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Survey in CE sammelt strukturiertes Feedback – für UAT, Schulung und Kundenzufriedenheit light.
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eLearning in CE wiederholt kurze Lektionen – ersetzt aber nicht die Übungen am eigenen Mandanten.
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Die BoM sagt, woraus ein Produkt besteht – ohne sie bleibt Fertigung und Kalkulation Bauchgefühl.
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Korrekturen gehören als Beleg ins System – nicht als stille Excel-Korrektur oder Mail-PDF.
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Fiskalpositionen steuern, welche Steuern wann greifen – besonders bei EU, Reverse Charge und Ausnahmen.
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Dropship koppelt Verkauf und Einkauf, ohne dass die Ware euer Lager berührt.
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Erweiterung
Subcontracting schickt Komponenten raus und holt Fertigteile zurück – Lagerbewegungen müssen mitspielen.
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Fracht, Zoll und Nebenkosten gehören auf den Bestandswert – nicht nur in die Kostenstelle „sonstiges“.
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Erweiterung
Zwischen zwei Firmen in einer DB kann CE spiegeln – aber nur mit klarer Regel, sonst Doppelbuchungs-Chaos.
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Traceability braucht Lose oder Serien – nur einschalten, wo Rückverfolgung wirklich Pflicht oder Nutzen ist.
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Packages bündeln Mengen für Lager und Versand – hilfreich, wenn ihr in Kartons und Paletten denkt.
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Belegnummern sind Fiskal- und Vertrauensfrage – Sequenzen früh mit Steuerberater klären.
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Vorlagen senden Angebot, Rechnung und Reminder in eurer Sprache – nicht im Odoo-Default-Englischton.
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Payment Provider hängen Rechnung und Shop an echte Zahlungseingänge – Bankabgleich bleibt trotzdem Pflicht.
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Work Centers und Routings beschreiben, wo Arbeit passiert – erst sinnvoll mit echten BoMs und Kapazitätsfragen.
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Recurring Invoices in CE für Wartung, Miete, Pauschalen – statt monatlich abtippen.
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Putaway-Regeln steuern den Einlagerungsvorschlag – hilfreich, wenn Orte und Produktkategorien klar sind.
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Erweiterung
Odoo Studio ist Enterprise – in CE heißt Anpassung Modul, Automatisierung oder Verzicht.
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